In der Lokalgruppe Luzern arbeiten wir eng mit lokalen Akteuren wie dem SoliNetz zusammen. Wir haben in den vergangenen Monaten vielfältige Aktionen durchgeführt, von Demonstrationen anlässlich der Blockade des Seenotrettungsschiffs Sea-Watch 3 unter Kapitänin Carola Rackete im Juni 2019 oder der Zuspitzung der humanitären Katastrophe in Griechenland, über Mahnwachen in Gedenken an die Menschen, die an Europas Grenzen ums Leben kamen, bis hin zu Balkon-Transpi-Aktionen zu Corona-Zeiten. Auf politischer Ebene haben wir unsere Forderungen im Stadt- und Kantonsparlament eingebracht.


„Kein Vergeben, kein Vergessen. Der Schiffbruch vor Pylos war kein Unfall!“ – Kundgebung am 14. Juni 24, ein Jahr nachdem die griechische Küstenwache ein Boot mit über 700 Menschen an Bord zum Sinken brachte.




Drei Wegweiser in Luzern zeigen auf Orte der europäischen Abschottung, vom Amigra bis zum Mittelmeer.

Die Demo «Keine Macht der Taliban – Don’t forget Afghanistan» machte im August 22 auf die miserablen Bedingungen für Frauen und Mädchen in Afghanistan aufmerksam und forderte von der Schweiz, die Taliban nicht anzuerkennen, Afghan*innen mit humanitären Visa auszustatten und humanitäre Hilfe zu schicken.
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„Wir haben Platz!“, symbolisieren die leeren Stühle vor dem Luzerner Theater im März 21. Trotz der ausgesprochenen Aufnahmebereitschaft zahlreicher Städte blockiert die Schweiz auch ein halbes Jahr nach dem Brand von Moria die Aufnahme von Menschen aus den griechischen Lagern.


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